Fresenius Medical Care

Fresenius Medical Care hat sich im Jahr 2007 ausgezeichnet entwickelt. Beim Umsatz haben wir ein Wachstum von sehr guten 14% erreicht. Der Jahresüberschuss stieg um exzellente 34%. Neben der äußerst positiven Entwicklung im Dialysedienstleistungsgeschäft, ist auch das Produktgeschäft stark gewachsen.


Fresenius Medical Care ist der weltweit führende Anbieter von Dialyseprodukten und Dialysedienstleistungen für Menschen mit chronischem Nierenversagen. Im Jahr 2007 betreuten wir weltweit 173.863 Patienten in 2.238 Dialysekliniken. Die Zahl der Behandlungen ist um 11% auf 26,4 Millionen gestiegen. Unsere umfangreiche Produktpalette liefern wir in mehr als 100 Länder. Ein Netz aus Produktionsstätten auf allen Kontinenten garantiert jederzeit eine sichere Versorgung der Patienten. Die größten Werke betreibt Fresenius Medical Care in den USA, in Deutschland und in Japan.

WIRTSCHAFTLICHE ENTWICKLUNG

Der Umsatz stieg im Geschäftsjahr 2007 um 14% auf 9.720 Mio US$ (2006: 8.499 Mio US$). Hierzu trugen das gute organische Wachstum mit 6%, Akquisitionen mit 7% bei. Desinvestitionen wirkten sich mit -1% aus. Währungsbereinigt betrug die Umsatzsteigerung 12%. 69% des Umsatzes erzielte Fresenius Medical Care in Nordamerika, 22% in Europa und 9% in den übrigen Regionen der Welt. Vom Umsatz entfielen 74% auf Dialysedienstleistungen und 26% auf Dialyseprodukte.

Der EBIT stieg um 20% auf 1.580 Mio US$ (2006: 1.318 Mio US$ bzw. 1.315 Mio US$, adjustiert um den Ertrag aus dem Verkauf von Dialysekliniken in den USA und die Einmalaufwendungen im Zusammenhang mit der Akquisition der Renal Care Group). Die EBIT-Marge lag bei 16,3% (2006: 15,5%).

Der Jahresüberschuss erhöhte sich um 34% auf 717 Mio US$ (2006: 537 Mio US$, inklusive Einmalaufwendungen von 37 Mio US$).

DIALYSEDIENSTLEISTUNGEN

Fresenius Medical Care ist in Nordamerika das führende Dialysedienstleistungsunternehmen. In den USA behandelten wir circa 34% aller Dialysepatienten im Jahr 2007.

Die positive Geschäftsentwicklung bei Dialysedienstleistungen in Nordamerika ist vor allem zurückzuführen auf die gute Entwicklung im bestehenden Geschäft. Weiterhin trug die ganzjährige Konsolidierung der Renal Care Group zum Umsatzwachstum bei. Die gestiegene Anzahl von Behandlungen, aber auch die höhere Vergütung je Dialysebehandlung waren wesentliche Wachstumstreiber.

FRESENIUS MEDICAL CARE NACH REGIONEN
  Nordamerika Europa Lateinamerika Asien-Pazifik Gesamt
 
Umsatz (in Mio US$) 6.663 2.116 400 541 9.720
Dialysepatienten (31.12.) 121.431 26.902 17.741 7.789 173.863
Dialysekliniken (31.12.) 1.602 362 169 105 2.238
Behandlungen (in Mio) 18,5 4,1 2,7 1,2 26,4
 

Im Jahr 2007 lag die durchschnittliche Vergütung je Behandlung in den USA bei 327 US$; das sind 6 US$ mehr als im Jahr 2006. Zum einen konnten wir bei den privaten Versicherungsträgern eine Steigerung der Erstattung erreichen. Zum anderen erhöhten die staatlichen Träger im Jahr 2007 den Erstattungssatz pro Dialysebehandlung (Composite Rate) um 1,6%.

DIALYSEDIENSTLEISTUNGEN IN NORDAMERIKA
  2007 2006 Veränd.
 
Umsatz (in Mio US$) 6.002 5.464 10%
Dialysepatienten (31.12.) 121.431 117.855 3%
Dialysekliniken (31.12.) 1.602 1.560 3%
Behandlungen (in Mio) 18,5 16,9 9%
 

Außerhalb Nordamerikas – im Segment International – ist das Dialysedienstleistungsgeschäft stark fragmentiert, wobei Fresenius Medical Care auch hier das führende Unternehmen ist. Der Umsatz stieg um 33% (währungsbereinigt um 23%). Überaus erfolgreich verliefen unsere Geschäftsaktivitäten im Jahr 2007 in Lateinamerika und in der Region Asien-Pazifik.

Die einzelnen Märkte unterscheiden sich erheblich in ihrer Vergütungsstruktur und beim Marktzugang. So ist es in einigen Ländern privatwirtschaftlichen Unternehmen nicht gestattet, Dialysekliniken zu betreiben. Allerdings ergeben sich zusätzliche Wachstumschancen durch Klinikprivatisierungen, eine Entwicklung, die insbesondere in Osteuropa und Asien zu beobachten ist. 

DIALYSEDIENSTLEISTUNGEN INTERNATIONAL
  2007 2006 Veränd.
 
Umsatz (in Mio US$) 1.211 913 33%
Dialysepatienten (31.12.) 52.432 45.662 15%
Dialysekliniken (31.12.) 636 548 16%
Behandlungen (in Mio) 8,0 6,9 16%
 

DIALYSEPRODUKTE

Auch bei Dialyseprodukten ist Fresenius Medical Care im Jahr 2007 weiter gewachsen und mit einem Anteil von circa 30% weltweit der führende Hersteller von Dialyseprodukten.

Den Umsatz mit Dialyseprodukten konnten wir um 18% auf 2.507 Mio US$ steigern. Dabei legten wir in Nordamerika und im Segment International jeweils um 18% zu.

UMSATZENTWICKLUNG BEI DIALYSEPRODUKTEN
in Mio US$
2007 2006 Veränd.
 
Umsatz 2.507 2.122 18%
Umsatz Nordamerika 661 561 18%
Umsatz International 1.846 1.561 18%
 

Zu den wichtigsten Dialyseprodukten zählen Dialysatoren, Hämodialysegeräte und Dialysierlösungen sowie Produkte für die Peritonealdialyse. Zu den umsatzstärksten Produkten zählen Dialysatoren und Dialysegeräte. Im Jahr 2007 wurden weltweit insgesamt rund 165 Millionen Dialysatoren verkauft; davon produzierte Fresenius Medical Care circa 75 Millionen, also etwa 45%. Allein in den USA haben wir mit mehr als 30 Millionen verkauften Optiflux-Dialysatoren einen neuen Absatzrekord erreicht. Zum Ende des Jahres 2007 hatten sich mehr als drei Viertel aller Hämodialyse-Patienten in den USA einer Behandlung mit einem Einmal-Dialysator von Fresenius Medical Care unterzogen. Von den etwa 55.000 Dialysegeräten, die weltweit im Jahr 2007 auf den Markt gebracht wurden, stellte Fresenius Medical Care über 50% her. Die internationale Vermarktung unseres Therapiesystems 5008 sowie die anhaltende Nachfrage nach dem Therapiesystem 4008 haben erheblich zu diesem Erfolg beigetragen. In den USA waren unsere Dialysegeräte der Serien 2008K weiterhin stark gefragt. Unser Marktanteil bei Dialysatoren und Dialysegeräten im unabhängigen US-Markt liegt bei über 70%. Als unabhängigen Markt definieren wir alle Dialysekliniken, die nicht von einem größeren und US-weit agierenden Dialysedienstleistungsunternehmen wie Fresenius Medical Care oder DaVita betrieben werden.

Bei den Peritonealdialyse-Produkten blieb die Entwicklung etwas hinter unseren Erwartungen zurück. Während die Zahl der Patienten weltweit um etwa 6% stieg, blieb die Zahl der Patienten, die mit unseren Produkten behandelt wurde, bei circa 32.500 konstant. Weltweit verfügen wir über einen Anteil von 18% im Peritonealdialyse-Markt. In den USA lag unser Marktanteil im Jahr 2007 bei 29%.

AUSBAU DES INTERNATIONALEN GESCHÄFTS

Zu Beginn des Jahres 2007 haben wir eine Mehrheitsbeteiligung am taiwanesischen Dialysedienstleister Jiate Excelsior Co. Ltd. erworben. Der Umsatzbeitrag im Geschäftsjahr 2007 lag bei rund 85 Mio US$. Mit der Übernahme von Excelsior wurde Fresenius Medical Care zum führenden Anbieter von Dialysedienstleistungen in der Region Asien-Pazifik und behandelte dort rund 7.800 Patienten im Jahr 2007.

Mit einer Prävalenz von über 2.000 Patienten pro Million Einwohner ist Taiwan nach Japan das Land, in dem chronisches Nierenversagen am häufigsten in der Welt auftritt. Ende 2006 waren dort circa 48.000 Menschen davon betroffen. Die Zahl der Patienten nimmt in Taiwan jährlich um etwa 6% zu.

DIALYSEMEDIKAMENTE

Ein fester Bestandteil der Wachstumsstrategie von Fresenius Medical Care ist es, das Produktportfolio um Dialysemedikamente zu erweitern. Wir kombinieren dabei Dialysemedikamente mit unseren Produkten und Dienstleistungen bei der Behandlung von Patienten. Unser Ziel ist es, die Therapie ganzheitlicher zu gestalten, um langfristig noch bessere Behandlungsergebnisse erzielen zu können.

Das weltweite Marktvolumen für Dialysemedikamente ohne blutbildende Substanzen (ESA) beläuft sich nach unserer Einschätzung auf mehr als 2,2 Mrd US$. Fresenius Medical Care will in diesem Markt bis zum Jahr 2010 Umsatzerlöse von etwa 400 Mio US$ generieren.

Nach dem Erwerb des Phosphat-Binders PhosLo im Jahr 2006 hat Fresenius Medical Care im Berichtsjahr die Ergebnisse zweier medizinischer Studien veröffentlicht, die erneut die Sicherheit und Wirksamkeit von PhosLo für die Anwendung bei chronisch Nierenkranken bestätigen. Zu Beginn des Jahres 2007 hat Fresenius Medical Care bei der US-Arzneimittelzulassungsbehörde FDA (Food and Drug Administration) beantragt, PhosLo bereits bei Patienten einsetzen zu können, deren Nieren schwer geschädigt sind und die mit hoher Wahrscheinlichkeit in naher Zukunft eine Dialysetherapie oder eine Organtransplantation benötigen. Ein beratender Ausschuss der Behörde hat dies im Oktober 2007 grundsätzlich befürwortet.

Die Zulassung von PhosLo und unserem zweiten Phosphatbinder OsvaRen in weiteren europäischen Staaten außerhalb Deutschlands stand im Fokus unserer Aktivitäten im Bereich der Dialysemedikamente. Für OsvaRen haben wir im Berichtsjahr in nahezu allen EU-Mitgliedsstaaten die Zulassung beantragt. Die Einführung soll – die Zulassung im Rahmen des gegenseitigen Anerkennungsverfahrens vorausgesetzt – im Jahr 2008 erfolgen. Die Einführung von PhosLo in ausgewählten Ländern ist ebenfalls für 2008 geplant.

Der Aufbau einer schlagkräftigen weltweiten Vertriebs- und Marketingorganisation für Dialysemedikamente war eine zentrale Aufgabe im Jahr 2007. Damit wollen wir dieses Geschäftsfeld weiter ausbauen und die Entwicklung neuer Produkte vorantreiben.

Mit dem Pharma- und Biotechnologie-Unternehmen Amgen haben wir im Jahr 2007 eine Vereinbarung über die Vermarktung des Medikaments Aranesp (darbepoetin alfa) in Europa geschlossen. Aranesp gehört zu der Gruppe der blutbildenden Substanzen und wird chronisch nierenkranken Patienten zur Behandlung von Blutarmut (Anämie) verabreicht. Der Vertrag sieht vor, dass Fresenius Medical Care Amgen dabei unterstützt, Nephrologen und anderen Dialyseexperten wissenschaftliche Informationen über die Behandlung von Anämie zur Verfügung zu stellen. Amgen bleibt für das Produkt alleine verantwortlich. Der neue Vertrag hat eine Laufzeit von drei Jahren.

Weitere Informationen zu Dialysemedikamenten erhalten Sie hier.

HEIMDIALYSE

Unter dem Schlagwort „Continuum“ haben wir seit einigen Jahren ein Programm gestartet, mit dem wir unseren globalen Marktanteil bei der Heimdialyse weiter ausbauen wollen. Die Heimdialyse ist eine sichere, gut in den Alltag zu integrierende und kostengünstige Behandlungsoption für chronisch Nierenkranke. Sie erfolgt in größerer Eigenverantwortung, ermöglicht dem Patienten aber eine flexible Zeiteinteilung. Im Rahmen von Continuum entscheiden sich Patienten nicht nur für eine Behandlungsform – Hämodialyse oder Peritonealdialyse –, sondern sie wählen zudem, ob sie in einer Klinik oder zu Hause dialysiert werden möchten. Die Heimdialyse ist im Vergleich zur Dialyse in einer Klinik derzeit noch unterrepräsentiert, bietet jedoch langfristig Wachstumsmöglichkeiten. Wachsende Patientenzahlen und steigender Kostendruck werden dazu beitragen, dass der Bedarf an Heimdialyse steigen wird. Weltweit – so schätzen wir – könnten sich bis zum Jahr 2010 mehr als 200.000 Patienten einer solchen Dialyse unterziehen. Zum Ende des Jahres 2007 versorgten wir circa 32.500 Peritonealdialyse-Patienten und mehr als 3.500 Heim-Hämodialyse-Patienten. Damit sind wir der weltweit größte Anbieter im Bereich der Heim-Hämodialyse; rund die Hälfte aller Heim-Hämodialyse-Patienten erhält ihre Dialysegeräte und Dialysatoren von Fresenius Medical Care.

Um unsere Position auf diesem wachsenden Gebiet auszubauen, haben wir im Berichtsjahr das US-amerikanische Unternehmen Renal Solutions, Inc. (RSI) übernommen.

Lesen Sie dazu mehr im Kapitel Forschung und Entwicklung.

LABORDIENSTLEISTUNGEN

Nierenfachärzte sind auf umfangreiche Labortests angewiesen, um die Dialysetherapie auf jeden Patienten individuell zuschneiden zu können. Die Qualität der Testergebnisse trägt wesentlich zur Behandlungs- und damit zur Lebensqualität der Patienten bei. Im Geschäftsjahr 2007 hat unsere Tochtergesellschaft Spectra Laboratories für rund 150.000 Dialysepatienten Labordienstleistungen erbracht. Das sind 3% mehr als im Vorjahr. Spectra Laboratories ist das größte klinische Labor für dialysebezogene Dienstleistungen in Nordamerika.

Mit mehr als 49 Millionen durchgeführten Labortests betrug der Marktanteil von Spectra Laboratories im Berichtsjahr etwa 46%. 

Um schneller und gezielter auf Kundenanfragen reagieren zu können, haben wir im Jahr 2007 mehrere Laboreinrichtungen in den USA in einem Labor in Kalifornien zentralisiert. Weiterhin haben wir ein Umweltlabor in New Jersey eröffnet, das auf die Untersuchung von Reinstwasser spezialisiert ist. Die hohe Qualität des besonders gereinigten Wassers ist eine der wesentlichen Voraussetzungen für gute Behandlungserfolge in der Dialyse.

DISEASE-MANAGEMENT

Fresenius Medical Care betreibt unter dem Namen „Renaissance Health Care“ das größte Disease-Management-Programm für privatversicherte Nierenkranke in den USA. Disease-Management geht über die konventionelle Dialysebehandlung hinaus. Es umfasst Vorsorgemaßnahmen, die Abstimmung von Gesundheitsdienstleistungen und eine aktive Behandlung von weiteren – sogenannten komorbiden – Erkrankungen, wie Diabetes und Herz-Kreislauf-Beschwerden, um auf diese Weise unnötige Krankenhausaufenthalte zu vermeiden und Kosten zu sparen. Entsprechend unseres Abkommens mit Health Management Corporation versorgen wir seit dem Jahr 2007 auch die chronisch Nierenkranken in den US-Bundesstaaten Georgia und Virginia. Health Management Corporation ist ein Tochterunternehmen von Anthem/Wellpoint, mit 34 Millionen Mitgliedern eine der größten privaten Krankenversicherungen der USA. Zum Jahresende betreuten wir damit über Renaissance Health Care circa 4.000 Patienten.

Seit dem Jahr 2006 betreiben wir über unsere Tochtergesellschaft Fresenius Medical Care Health Plan ein Demonstrationsprojekt für Patienten mit chronischem Nierenversagen im Auftrag des Center for Medicare and Medicaid Services (CMS). Das CMS verantwortet die staatlichen US-Gesundheitsfürsorgeprogramme Medicare und Medicaid. Fresenius Medical Care erhält im Rahmen dieses Projekts eine monatliche risikoabhängige Vergütungspauschale je Patient, d.h., es wird nicht jede erbrachte Leistung einzeln abgerechnet, sondern vielmehr ein vereinbarter Pauschalbetrag für alle Gesundheitsdienstleistungen des im Projekt aufgenommenen Patienten erstattet.

Im Berichtsjahr haben wir erste Zwischenergebnisse des Demonstrationsprojekts vorgestellt. Diese ergaben u.a., dass die Kosten pro Patient in Höhe von durchschnittlich 80.900 US$ zu etwa einem Drittel durch Krankenhausaufenthalte verursacht werden. Das verdeutlicht das Einsparpotenzial, wenn stationäre Behandlungen vermieden werden können. Darüber hinaus wurden die Qualitätsziele des Demonstrationsprojekts erreicht und zum Teil übertroffen. Die Zahl der Krankenhauseinweisungen sank signifikant: Durchschnittlich 1,7 Einweisungen pro Patient innerhalb des ersten Jahres des Projekts bedeuten eine Verbesserung um 15% im Vergleich zu anderen verfügbaren US-Daten. Insgesamt nahmen bis zum Ende des Jahres 2007 etwa 1.000 Patienten an diesem Projekt teil.

Trotz der guten Zwischenergebnisse ist das Projektergebnis offen angelegt: Erst nach Ablauf der vierjährigen Dauer wird das CMS über das weitere Vorgehen beraten. Wir sind davon überzeugt, dass wir mit diesem umfassenden Betreuungsprogramm noch bessere Behandlungsergebnisse für unsere Patienten erzielen und gleichzeitig Kosten senken können. Im Rahmen dieses Modells wollen wir uns als vertikal integrierter Anbieter von Dialysedienstleistungen und Dialyseprodukten hervorragend positionieren, um von der Entwicklung hin zu Disease-Management-Programmen zu profitieren.

Für weitere Informationen: siehe Geschäftsbericht 2007 der Fresenius Medical Care oder www.fmc-ag.de