19. VERBINDLICHKEITEN AUS DARLEHEN UND AKTIVIERTEN LEASINGVERTRÄGEN

KURZFRISTIGE DARLEHEN

Darlehen

Der Fresenius-Konzern wies kurzfristige Darlehen in Höhe von 362 Mio € bzw. 330 Mio € zum 31. Dezember 2007 bzw. 31. Dezember 2006 aus. Diese betrafen zum einen in Höhe von 304 Mio € Darlehen, die einzelne Konzerngesellschaften im Rahmen von Kreditvereinbarungen bei Geschäftsbanken aufgenommen haben, zum anderen bestanden 58 Mio € kurzfristige Verbindlichkeiten aus dem nachfolgend beschriebenen Forderungsverkaufsprogramm. Im Durchschnitt wurden die Darlehen (mit Ausnahme des Forderungsverkaufsprogramms) zum 31. Dezember 2007 bzw. 2006 mit 5,15% bzw. 4,45% verzinst.

Forderungsverkaufsprogramm

Fresenius Medical Care hat eine Rahmenvereinbarung über Forderungsverkäufe abgeschlossen (das Forderungsverkaufsprogramm), die üblicherweise im Oktober jedes Jahres erneuert wird, zuletzt im Oktober 2007. Das Forderungsverkaufsprogramm ermöglicht derzeit Kreditaufnahmen von bis zu 650 Mio US$ (442 Mio €). Im Rahmen dieses Programms werden zunächst bestimmte Forderungen an die NMC Funding Corp. (NMC Funding), eine 100%ige Tochtergesellschaft der Fresenius Medical Care, verkauft. NMC Funding tritt anschließend Eigentumsrechte aus diesen Forderungen anteilig an bestimmte Bankinvestoren ab. Gemäß den vertraglichen Bestimmungen des Forderungsverkaufsprogramms behält sich NMC Funding das Recht vor, alle im Rahmen des Forderungsverkaufsprogramms an die Banken abgetretenen Eigentumsrechte zurückzufordern. Da die Gesellschaft Anspruch auf Rückforderung der übertragenen Rechte hat, verbleiben die Forderungen in der Konzern-Bilanz und die Erlöse aus der Abtretung werden als kurzfristige Verbindlichkeiten ausgewiesen.

Zum 31. Dezember 2007 betrugen die ausstehenden kurzfristigen Verbindlichkeiten aus dem Forderungsverkaufsprogramm 85 Mio US$ (58 Mio €). Die NMC Funding zahlt den Bankinvestoren Zinsen, die auf der Grundlage des Zinses für Geldmarktpapiere (commercial paper rate) für die jeweils gewählten Tranchen ermittelt werden. Am 31. Dezember 2007 lag der durchschnittliche Zinssatz für die ausstehenden Tranchen bei 5,44%. Jährliche Refinanzierungskosten einschließlich Rechtskosten und Bankgebühren, sofern sie angefallen sind, werden über die Laufzeit des Forderungsverkaufsprogramms abgeschrieben.

LANGFRISTIGE VERBINDLICHKEITEN AUS DARLEHEN UND AKTIVIERTEN LEASINGVERTRÄGEN

Zum 31. Dezember setzten sich die langfristigen Verbindlichkeiten aus Darlehen und aktivierten Leasingverträgen wie folgt zusammen:

in Mio € 2007 2006
 
Fresenius Medical Care-Kreditvereinbarung 2006 2.151 2.707
Euro-Schuldscheindarlehen 440 366
Kredite von der Europäischen Investitionsbank 169 164
Finanzierungsleasing-Verbindlichkeiten 42 39
Sonstige 200 219
Zwischensumme 3.002 3.495
abzüglich kurzfristig fälliger Teil 115 265
Langfristige Verbindlichkeiten aus Darlehen und aktivierten
Leasingverträgen, abzüglich des kurzfristig fälligen Teils
2.887 3.230
 

Die langfristigen Verbindlichkeiten aus Darlehen und aktivierten Leasingverträgen haben folgende Fälligkeiten:

in Mio € bis 1 Jahr 1 bis 5 Jahre länger als 5 Jahre
 
Fresenius Medical Care-Kreditvereinbarung 2006 45 1.848 258
Euro-Schuldscheindarlehen 40 300 100
Kredite von der Europäischen Investitionsbank 8 32 129
Finanzierungsleasing-Verbindlichkeiten 8 21 13
Sonstige 14 176 10
Langfristige Verbindlichkeiten aus Darlehen
und aktivierten Leasingverträgen
115 2.377 510
 

Die Gesamtsummen der jährlichen Rückzahlungen im Rahmen der oben aufgeführten langfristigen Verbindlichkeiten aus Darlehen und aktivierten Leasingverträgen betragen für die folgenden Geschäftsjahre:

Geschäftsjahr in Mio €
 
2008 115
2009 462
2010 141
2011 895
2012 879
Nachfolgende 510
Gesamt 3.002
 

Fresenius Medical Care-Kreditvereinbarung 2006

Am 31. März 2006 wurde Fresenius Medical Care Vertragspartner in einer syndizierten Bankkreditvereinbarung (Fresenius Medical Care-Kreditvereinbarung 2006) in Höhe von 4,6 Mrd US$ mit der Bank of America, N.A., Deutsche Bank AG (Zweigniederlassung New York), The Bank of Nova Scotia, Credit Suisse (Zweigniederlassung Cayman Islands), JP Morgan Chase Bank (Landesgesellschaft USA) und weiteren Darlehensgebern und ersetzte damit eine frühere Kreditvereinbarung.

Die folgende Tabelle zeigt die zur Verfügung stehenden Fazilitäten und die Inanspruchnahmen aus der Fresenius Medical Care-Kreditvereinbarung 2006 zum 31. Dezember:

    Kreditfazilitäten   Inanspruchnahmen
in Mio US$
2007 2006 2007
2006
 
Revolvierender Kredit 1.000 1.000 38 68
Mittelfristiges Darlehen (Loan A) 1.550 1.760 1.550 1.760
Mittelfristiges Darlehen (Loan B) 1.578 1.737 1.578 1.737
Gesamt 4.128 4.497 3.166 3.565
 

Am 31. Dezember 2007 bzw. am 31. Dezember 2006 waren zusätzlich 87 Mio US$ bzw. 85 Mio US$ durch Letters of Credit ausgenutzt, die nicht in den oben genannten Inanspruchnahmen zu diesen Zeitpunkten enthalten waren.

Die Fresenius Medical Care-Kreditvereinbarung 2006 besteht aus:

In Abhängigkeit von der gewählten Zinsperiode kann Fresenius Medical Care zwischen folgenden Zinsvarianten entscheiden: Entweder sie zahlt Zinsen auf Basis LIBOR zuzüglich einer bestimmten Marge oder auf Basis des höheren Werts aus (a) der Prime Rate der Bank of America oder (b) der um 0,5% erhöhten Federal Funds Rate zuzüglich einer bestimmten Marge.

Die jeweilige Marge ist variabel und hängt vom Verschuldungsgrad der Fresenius Medical Care ab. Dieser wird gemäß den Festlegungen in der Fresenius Medical Care-Kreditvereinbarung 2006 als Quotient aus Finanzverbindlichkeiten (abzüglich bis zu 30 Mio US$ flüssige Mittel) und EBITDA ermittelt.

Zusätzlich zu den verbindlich festgelegten Tilgungsraten muss die ausstehende Verbindlichkeit aus der Fresenius Medical Care-Kreditvereinbarung 2006 entsprechend vorgeschriebener Rückzahlungsklauseln getilgt werden. Dies erfolgt durch Teile der Netto-Erlöse aus der Veräußerung von bestimmten Vermögensgegenständen, aus Mittelzuflüssen von Finanzierungen, die durch Vermögenswerte besichert sind (außer aus dem bestehenden Forderungsverkaufsprogramm der Fresenius Medical Care), aus der Emission von nachrangigen Schuldverschreibungen mit Ausnahme bestimmter Transaktionen zwischen Konzerngesellschaften sowie aus bestimmten Eigenkapitalmaßnahmen und dem überschüssigen Cashflow.

Zur Besicherung der gesamten Verbindlichkeiten aus der Fresenius Medical Care-Kreditvereinbarung 2006 sind die Anteile am Stammkapital wesentlicher Tochtergesellschaften an die Gläubiger verpfändet worden.

Die Fresenius Medical Care-Kreditvereinbarung 2006 enthält weitere Unterlassungs- und Leistungsverpflichtungen der FMC-AG & Co.KGaA und ihrer Tochterunternehmen und sonstige Zahlungsbeschränkungen. Die Beschränkungen durch diese Vertragsklauseln betreffen u.a. die Verschuldung sowie die Investitionen der Fresenius Medical Care und verpflichten die Fresenius Medical Care, bestimmte in der Vereinbarung festgelegte Finanzkennzahlen einzuhalten. Zusätzlich enthält die Fresenius Medical Care-Kreditvereinbarung 2006 Beschränkungen in Bezug auf Dividendenausschüttungen und andere eingeschränkte Zahlungen, die für das Jahr 2008 bei 260 Mio US$ liegen und sich in den folgenden Jahren erhöhen. In Übereinstimmung mit den Beschränkungen aus der Fresenius Medical Care-Kreditvereinbarung 2006 wurden im Mai 2007 Dividenden in Höhe von 188 Mio US$ (137 Mio €) gezahlt. Bei Nichterfüllung der Kreditbedingungen ist die ausstehende Verbindlichkeit aus der Fresenius Medical Care-Kreditvereinbarung 2006 sofort fällig und auf Verlangen der Gläubiger zu zahlen. Zum 31. Dezember 2007 hat Fresenius Medical Care alle in der Fresenius Medical Care-Kreditvereinbarung 2006 festgelegten Verpflichtungen erfüllt.

Fresenius Medical Care musste etwa 86 Mio US$ an Gebühren im Zusammenhang mit der Fresenius Medical Care-Kreditvereinbarung 2006 zahlen, die über die Laufzeit dieser Kreditvereinbarung verteilt werden.

Am 2. Juli 2007 zahlte Fresenius Medical Care freiwillig Teile der beiden Darlehen (Loan A und Loan B) zurück. Dafür wurden die Erlöse aus der Begebung einer Anleihe verwendet (siehe Anmerkung 20, Anleihen). Entsprechend den Regelungen der Fresenius Medical Care-Kreditvereinbarung 2006 werden vorzeitige Tilgungszahlungen für Loan A und Loan B zunächst mit den nächsten vier Quartalszahlungen verrechnet. Ein die nächsten vier Quartalszahlungen übersteigender Betrag wird gleichmäßig auf die verbleibenden Zahlungen verteilt. In Folge der vorzeitigen Tilgungszahlungen der mittelfristigen Darlehen sind bis Ende des 3. Quartals 2008 weder für Loan A noch für Loan B Zahlungen zu leisten.

Im Juni 2007 hat die Fresenius Medical Care die Fresenius Medical Care-Kreditvereinbarung 2006 angepasst, um die Emission einer vorrangigen Anleihe in Höhe von 500 Mio US$ (siehe Anmerkung 20, Anleihen) zu ermöglichen. Eine zweite Änderung der Fresenius Medical Care-Kreditvereinbarung 2006 erfolgte am 31. Januar 2008. Diese Vertragsänderung führte zur Aufhebung der Beschränkungen hinsichtlich der maximal zulässigen Investitionsausgaben und zur Aufstockung der Höchstbeträge für außerhalb der Fresenius Medical Care-Kreditvereinbarung 2006 erlaubte Kreditaufnahmen.

Euro-Schuldscheindarlehen

Zum 31. Dezember 2007 setzten sich die Schuldscheindarlehen des Fresenius-Konzerns wie folgt zusammen:

  Fälligkeit Nominalzins Nominalbetrag
in Mio €
 
Fresenius Finance B.V. 2004/2008 18. Mai 2008 variabel 40
Fresenius Finance B.V. 2007/2012 2. Juli 2012 5,51% 26
Fresenius Finance B.V. 2007/2012 2. Juli 2012 variabel 74
Fresenius Finance B.V. 2007/2014 2. Juli 2014 5,75% 38
Fresenius Finance B.V. 2007/2014 2. Juli 2014 variabel 62
FMC Finance S.à.r.l. Luxembourg IV 2005/2009 27. Juli 2009 4,57% 126
FMC Finance S.à.r.l. Luxembourg IV 2005/2009 27. Juli 2009 variabel 74
Schuldscheindarlehen     440
 

Der Nominalbetrag entspricht bei den Euro-Schuldscheindarlehen dem Buchwert.

Im Geschäftsjahr 2007 erfolgte die Aufnahme von Schuldscheindarlehen in Höhe von 200 Mio € durch die Fresenius Finance B.V., eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Fresenius SE. Die Schuldscheindarlehen wurden am 2. Juli 2007 begeben und haben Laufzeiten von fünf und sieben Jahren. Sie werden von der Fresenius SE garantiert. Die Mittelzuflüsse aus der Emission der Schuldscheindarlehen wurden im Wesentlichen verwendet für die Refinanzierung von in diesem Jahr fälligen Schuldscheindarlehen in Höhe von 126 Mio € sowie zur Tilgung kurzfristiger Verbindlichkeiten.

Die Schuldscheindarlehen der FMC Finance S.à.r.l. Luxembourg IV werden durch die FMC-AG & Co. KGaA garantiert.

Für den größten Teil der variabel verzinslichen Schuldscheindarlehen, deren Verzinsung auf EURIBOR zuzüglich vertraglich vereinbarter Marge basiert, wurden Zinsswaps abgeschlossen (vgl. zu Zinsswaps Anmerkung 27, Finanzinstrumente). Lediglich die variable Tranche des Schuldscheindarlehens der FMC Finance S.à.r.l. Luxembourg IV in Höhe von 74 Mio € unterliegt dem Zinsänderungsrisiko.

Kreditvereinbarungen mit der Europäischen Investitionsbank

Verschiedene Gesellschaften des Fresenius-Konzerns verfügen über Kreditvereinbarungen mit der Europäischen Investitionsbank (EIB). Die EIB ist die nicht-gewinnorientierte Finanzierungsinstitution der Europäischen Union, die langfristige Finanzierungen für spezifische Investitions- und Forschungsprojekte zu günstigen Konditionen bereitstellt. Die Kredite wurden zur Refinanzierung bestimmter Forschungs- und Entwicklungsprojekte, zur Erweiterung und Optimierung von bestehenden Produktionsstätten in Deutschland sowie für den Aufbau und die Errichtung eines Krankenhauses gewährt.

Die folgende Tabelle zeigt den Stand dieser Verbindlichkeiten zum 31. Dezember 2007:

  Kreditrahmen
in Mio €
Fälligkeit Inanspruchnahme Buchwert
in Mio €
 
Fresenius SE 96 2013 40 Mio € 40
FMC-AG & Co. KGaA 221 2013/2014 49 Mio US$ 33
HELIOS Kliniken GmbH 96 2019 96 Mio € 96
Kredite von der EIB 413     169
 

Die Tilgung des Darlehens der HELIOS Kliniken GmbH begann bereits im Dezember 2007. Die Rückzahlung erfolgt in gleichbleibenden halbjährlichen Tilgungen bis zum Dezember 2019.

Die Inanspruchnahme einiger Kreditvereinbarungen kann in verschiedenen Währungen, einschließlich des US-Dollars, vorgenommen werden. Die Kredite der EIB werden zu variablen Zinssätzen verzinst, die quartalisch angepasst werden. Die Kredite der Fresenius Medical Care in US-Dollar hatten am 31. Dezember 2007 einen Zinssatz von 4,92%, die Aufnahmen der Fresenius SE und der HELIOS Kliniken GmbH in Euro wurden am 31. Dezember 2007 mit 4,93% verzinst. Teilweise haben die Kreditnehmer das Recht, die Verzinsung der Darlehen auf eine Festsatzverzinsung umzustellen. Die Inanspruchnahmen unter den Kreditvereinbarungen werden durch Bankgarantien besichert. Zudem enthalten die Vereinbarungen übliche Auflagen und Verpflichtungen.

Finanzierungsleasing-Verbindlichkeiten

Die Details zu den Verbindlichkeiten aus Finanzierungsleasing sind wie folgt:

in Mio € 2007
 
Verbindlichkeiten aus Finanzierungsleasing (Mindestleasingzahlungen) 49
   fällig innerhalb eines Jahres 9
   fällig zwischen einem und fünf Jahren 25
   fällig nach mehr als fünf Jahren 15
In den zukünftigen Mindestleasingzahlungen enthaltener Zinsanteil 7
   fällig innerhalb eines Jahres 1
   fällig zwischen einem und fünf Jahren 4
   fällig nach mehr als fünf Jahren 2
Barwert der Finanzierungsleasing-Verbindlichkeiten (Mindestleasingzahlungen) 42
   fällig innerhalb eines Jahres
 8
   fällig zwischen einem und fünf Jahren 21
   fällig nach mehr als fünf Jahren 13
 

KREDITLINIEN

Neben den zuvor beschriebenen Verbindlichkeiten stehen dem Fresenius-Konzern weitere Kreditfazilitäten zur Verfügung, die zum Stichtag nicht oder nur teilweise genutzt waren. Der zusätzlich verfügbare Finanzierungsspielraum aus freien Kreditlinien betrug am 31. Dezember 2007 mehr als 1,5 Mrd €.

Dabei entfielen auf syndizierte Kreditlinien 944 Mio €. Dieser Betrag umfasst die noch ungenutzten Mittel der Fresenius Medical Care-Kreditvereinbarung 2006 in Höhe von 875 Mio US$ (594 Mio €) und eine Kreditvereinbarung der Fresenius SE in Höhe von 350 Mio €. Letztere wurde im Jahr 2006 mit einer Gruppe von europäischen Banken für eine Laufzeit von fünf Jahren abgeschlossen. Des Weiteren bestanden bilaterale Kreditlinien in Höhe von rund 620 Mio €, die neben den bereits beschriebenen Kreditfazilitäten der EIB auch Kreditlinien beinhalteten, die einzelne Konzerngesellschaften mit Geschäftsbanken vereinbart haben. Sie dienen im Allgemeinen zur Finanzierung von Betriebsmitteln und sind in der Regel unbesichert.

Neben diesen Kreditfazilitäten verfügt die Fresenius SE außerdem über ein Commercial-Paper-Programm, in dessen Rahmen kurzfristige Schuldtitel von bis zu 250 Mio € ausgegeben werden können. Am 31. Dezember 2007 waren keine Wertpapiere begeben.

Darüber hinaus bestehen weitere Finanzierungsmöglichkeiten im Rahmen des Fresenius Medical Care Forderungsverkaufsprogramms mit einem maximalen Volumen von 650 Mio US$, das zum 31. Dezember 2007 mit 85 Mio US$ in Anspruch genommen war.